Krankheit und Leiden betreffen nicht nur den Körper, sondern berühren auch Seele und Geist. Dies kann auch bei Menschen, die keiner traditionellen Kirche angehören, zutreffen.
Der Seelsorger versucht, gemeinsam mit den Patienten und Angehörigen eine Sprache zu finden für das, was Menschen existentiell beschäftigt und oft schwer auszudrücken ist. - Der Seelsorger ist in der Regel einmal pro Woche für Gespräche mit dem Patienten und seinen Angehörigen im Hospiz
- Das Hospiz vermittelt auf Wunsch des Patienten den Kontakt mit dem Seelsorger der Wohngemeinde des Patienten
- Während des ganzen Jahres (ausser im Oktober) findet jeden letzten Freitag, ab Juli jeden letzten Donnerstag im Monat um 17.00 Uhr im „Raum der Stille“ eine Gedenkfeier statt
- Nach Absprache gestaltet der Seelsorger auch individuelle Feiern und Rituale
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