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Im Juni 1996 feierte das HOSPIZ IM PARK seine Eröffnung.
Im November 1997 wurde das Hospiz vom Kanton Baselland auf die Spitalliste (Spezialklinik mit Leistungsauftrag für palliative Medizin) gesetzt. Gegen einen Rekurs des Krankenkassenverbandes KSK (heute santésuisse) entschied der Bundesrat Ende 1999, dass auch Palliativpatienten spitalbedürftig sein können und dass das HOSPIZ IM PARK auf die Spitalliste zu setzen sei.
Das HOSPIZ IM PARK wird durch ein interdisziplinäres Management-Team (MT) geführt, bestehend aus ärztlicher, pflegerischer und administrativer Leitung.
Im März 2002 wirkte das Hospiz massgeblich an der Gründung des PALLIATIVNETZ NORDWESTSCHWEIZ mit, einer Sektion der Schweizerischen Gesellschaft für Palliative Medizin, Pflege und Begleitung (palliative ch). Das PALLIATIVNETZ hat sich inzwischen als überregionale Plattform für Palliative Care etabliert und bietet regelmässige Fortbildungen für Fachpersonen zu Themen der Palliative Care an.
Im Juni 2003 wurde das HOSPIZ IM PARK im Qualitätsförderungsprojekt der Krebsliga Schweiz „Gemeinsam gegen Schmerzen“ für seine qualitativ hoch stehende Schmerztherapie ausgezeichnet.
2006 nimmt das Hospiz zusammen mit dem Basler Institut für Medizinische Geschichte und Epistemologie eine klinische Studie auf.
Das HOSPIZ IM PARK beteiligt sich an der Ausbildung von angehenden Pflegefachpersonen und Ärzten (Praktika, Vorlesungen), sowie an Fortbildungen für externe Fachpersonen.
Das HOSPIZ IM PARK ist heute fester Bestandteil des regionalen gesundheits-medizinischen Angebotes. Enge Kontakte werden zu den Spitälern, Ärzten, Spitex, Alters- und Pflegeheimen und weiteren Institutionen gepflegt. Durch seine vielfältigen Aktivitäten trägt das Hospiz aktiv zur Verankerung und Umsetzung der Palliative Care bei.
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